Eininleitung zur Homepage:

 

Das sind Geschichten über eine Familie bestehend aus 8 Personen und die Personen haben nur Vornamen. Zugleich sind es Gruselgeschichten, die nur von Erwachsenen gelesen werden sollen (also von Menschen die mindestens 18 Jahre alt sind) 

 

 

Inhalte: Was sind Lügen, Unfälle Passieren A-C, Einkaufen mit Opa, Der Tot von Opa, Familienrat,  Die Arbeitsweise von Sabine, die Schwester von Ludwig, Mein Familienhaus ist ein einziger Puff und ich bin im Puff groß geworden!  Kinderarbeit in Deutschland – Kind sein ohne spielen zu dürfen, 5Tote in Särgen(4mit 89 Jahren ), Internetschweinereien, Der Opa die Sabine und ihr Ehemann Frank- oder Der Opa, die Geldnutte und Ihr Zuhälter, Der Tot von Oma, DasHungergefängnis von Opa und Oma, dass Sabine (die Schwester von Ludwig) geleitet hat, Eilmeldung: Ostersonntag 2012,Es spukt im Haus Teil 1 und Teil 2,  Sabine ist die reichste Studentin von ganz Niederbayern, 8 kleine Negerlein im Tot vereint und ganz allein, Wie schrieb Frank (Ehemen von Sabine) seine Studie,  Gruselgeschichte – L:udwig ist ein Sklave in Deutschland, wegen seiner Familie und der Justiz, Zwei StundenHausaufgaben machen ist nicht zu viel verlangt – hat ein Vater immer gesagt! , Der verdammte Junge ist schon wieder da,   

 

Was sind Lügen

Lügen dauern nur drei Sekunden und die  Sabine (Ludwigs Schwester) hat jedes mal

Dafür 8.000 bis 9.000 DM bekommen.

Opa, Ludwig geht ins Kloster – 2 Sekunden.

Opa, Ludwig geht doch ins Kloster 3 Sekunden.

Weil mein Opa alles was zur Kirche haßte, hat die Sabine (Schwester von Ludwig)

Das so gesagt!

Zuvor hat Sabine den Opa betrunken gemacht mit Bier um ja das Geld die

8.000 bis 9.000 DM zu erhalten – damals gab es nur die DM und die DM war

eine Harte Währung.

Der Ludwig wusste gar nicht´s davon, was die Sabine, seine Schwester

Zu Opa sagte. Ludwig ist ein Looser und der Dümmste von allen in

Seiner Familie.

 

 

Unfälle passieren A

Ludwig war arbeitslos und in seiner Heimatstadt dachte sich seine Mutter, würde er es schwer haben Arbeit zu finden, weshalb er es auch in München versuchte. Sabine, die Schwester von Ludwig lachte Ihn aus, weil er keine Arbeit fand. Ludwig fuhr dreimal nach München 1999. Mutter hatte schon vor Aufregung einige Tage vorher mit Sabine telefoniert, Sie solle sich nicht mehr über Ludwig so lustig machen und teilte Sabine mit, wann Ludwig nach München zu einem Vorstellungsgespräch fahren wird. Am Abfahrtstag wollte Ludwig um 5:30 Uhr wegfahren. Er kam um 6:30 aus dem Haus, musste noch mal zurück. Nach 10 Minuten um 6:40 Uhr setzte er sich in sein Auto, wollte fahren und stellte fest er muss noch zum Tanken fahren. Es vergingen ca. 25 Minuten als Ludwig von der Tankstelle auf die Autobahn fuhr. Als Ludwig von zu Hause weggefahren war, hatte seine Mutter mit seiner Schwester Sabine telefoniert. Seine Schwester wohnt damals in Niederviehbach bei Dingolfing. Es ist kalt in der Früh und auf der Autobahn ist es nebelig. Die Autobatterie ist schwach, das Auto fährt in den ersten 15 Minuten nur ca. 80 bis 90 h/km – ja das Auto ist schon 12 Jahre alt. Weil es neblig ist zieht der Automotor nicht so richtig und das Benzin verbrennt nicht gut im Motor. Ludwig schafft es mit dem Auto nach 30 Minuten ca. 110 h/km zu fahren. Da, da hört Ludwig eine Verkehrsdurchsage (Ludwig ist jetzt auf der Höhe der Brücke, die über der Autobahn bei Dingolfing steht): die Unterführung der Autobahnbrücke bei Dingolfing wurde gerade wieder frei gegeben, nachdem ein Auto tödlich verunglückte weil ein schwerer Gegenstand von der Brücke auf die Autobahn geworfen wurde. – Ludwig bekam es mit der Angst zu tun (er bremste und führ 20 h/km langsamer als eben noch. Voller Angst führ er unter der Brücke durch, denn er wusste, wenn er nicht zuvor beim Tanken gewesen wäre und die Batterie so schlecht und auch der Motor nicht so schlecht gezogen hatte, dann wäre er dran gewesen unter der Brücke und jetzt schon mause Tod!!!

Ludwig fuhr weiter nach München, den Tod vor Augen. Er stellte sich bei der Firma vor, bester Hoffnung fuhr er wieder nach Haus. Zu Hause erzählte Ludwig von der Verkehrsfunkdurchsage seiner Mutter, die jedoch keine Notiz davon nahm  - als wäre es Mutter Egal, ob Ludwig noch am Leben ist oder nicht.

 

 

Sabine die Schwester von Ludwig geht Einkaufen mit Opa:

Die Sabine ist die Schwester von Ludwig und hat immer den Opa angerufen, dass Sie mit Ihm zum Einkaufen fährt. Nach Ihrem Anruf beim Opa wartet der Opa immer bei in der Wohnung von Mutter Renate auf die Sabine, die Schwester von Ludwig. Doch die Sabine kommt nicht,sondern, Sie wartet, bis Opa mit Ludwig zum Einkaufen fährt. Danach kommt Sabine in die Wohnung von Oma und Opa und knüpft der Oma das Geld (ca. 800 DM bis 1.100 DM) ab. Weil die Schwester von Ludwig, wie immer nicht rechtzeitig kommt, fährt der Opa mit Ludwig zum Einkaufen. Ludwig musste mit Opa zum Lidl und zum Aldi fahren, wo der Opa nur Sachen für sich, und nichts für die Oma einkaufte.  Als der Ludwig mit dem Opa vom Einkaufen zurück waren, hat die Sabine zum Opa gesagt, ich sagte Dir doch der Ludwig fährt mit Dir zum Einkaufen an meiner Stelle und hat beim Opa die Hand nach Geld aufgehalten. Der Opa gab der Sabine danach immer 8.000 bis 9.000 DM. Der Opa hatte Einkünfte von 5.400 DM im Monat und nach 2 Monaten hatte er eben 8.000 oder 9.000 DM gespart, was die Sabine an Geld mitnahm vom Opa, denn dass war das Einkaufen gehen mit Opa, was Sabine alle zwei Monate veranstaltete.

Die Sabine hatte gar keine Lust mit Opa zum Einkaufen zu gehen, aber das Geld

vom  Opa, darauf hat es die Sabine immer abgesehen.

 

Unfälle passieren B.

Im Jahr 2006 oder 2007 wollte Ludwig mal nach Berlin fahren und sagte es zu Mutter Renate etwa vier Wochen vorher. Seine Mutter sagte zwei Wochen vor der Fahrt: „Du Ludwig, Du sagst mir auf der Stelle, wann, wohin und mit was Du nach Berlin kommen willst! – sonst mache ich mir ganz große Sorgen um Dich!“ Ludwig wollte nicht, dass sich Mutter Renate sorgen machen soll und sagte schließlich, dass er nach Berlin mit dem Flugzeug fliegen wolle und er sei an einem Samstag um ca. 8 oder 8:30 Uhr in Berlin (Ankunft).

Aus irgendeinem Grund flog Ludwig nicht mit dem Flugzeug, sondern er fuhr mit der Bahn. Als der Zug angekommen war, sah Ludwig auf einem Bildschirm, dass ein Flugzeug gerade eine Notlandung hatte, weil das Fahrwerk nicht ausgefahren werden konnte. – Angeblich gab es keine schwereren Versetzungen bei den Passagieren.

Was war wirklich geschehen? Mutter Renate hatte nur Sorge vorgetäuscht! Sie telefonierte mit  Sabine (Sabine ist die Schwester von Ludwig) (die zu der Zeit bei Regensburg wohnte) und erzählte alle Einzelheiten (Flug Berlin Ankunft 8 oder 8:30 Uhr). Die Sabine hasst den Ludwig und ruft ihren  Couseng  an, den Uli (Uli ist Rechtsanwalt in Regensburg). Der Uli geht zu seinen Aktenschrank zieht eine Akte heraus, telefoniert mit einem Mandanten (Mandant war im Knast) sagt ihm er solle eine Arbeit annehmen und für ihn ein Flugzeug beeinflussen (Absturz…). Der Mandant ruft einen Kumpel an, welcher dann die Drecksarbeit machen solle. 

So geschah der Flugzeugunfall also wirklich!

 

Unfälle passieren C.

Im Jahr 2006 oder 2007 wollte Ludwig zum zweiten mahl nach Berlin fahren und sagte es zu Mutter Renate etwa vier Wochen vorher. Seine Mutter sagte zwei Wochen vor der Fahrt: „Du Ludwig, Du sagst mir auf der Stelle, wann, wohin und mit was Du nach Berlin kommen willst! – sonst mache ich mir ganz große Sorgen um Dich!“ Ludwig wollte nicht, dass sich Mutter Renate sorgen machen soll und sagte schließlich, dass er nach Berlin mit dem Zug fahren wolle und er sei an einem Samstag um ca. 8 oder 8:30 Uhr in Berlin (Ankunft).

Bei der Zugfahrt nach Berlin hielt der Zug für ca. 4 ½ Stunden an und stand im Nirgendwo. Später erfuhr Ludwig es gab ein Personenschaden. Ein Personenschaden ist , wenn ein Fahrgast bei voller Fahrt aus dem Zug fällt, sich eine Person vor den Zug stürzt oder wenn eine gefrorene Schweinehälfte auf die Gleise gelegt wird und man annimmt, es sei ein Mensch! Der Zug hätte entgleisen können und ein zweites Eschede  hätte sich ereignen können.

Was war wirklich geschehen? Mutter Renate hatte nur Sorge vorgetäuscht! Sie telefonierte mit  Sabine (Sabine ist die Schwester von Ludwig)  (die zu der Zeit bei Regensburg wohnte) und erzählte alle Einzelheiten (Zug Berlin Ankunft 8 oder 8:30 Uhr). Die Sabine hasst den Ludwig und ruft ihren Coasan an, den Uli (Uli ist Rechtsanwalt in Regensburg). Der Uli geht zu seinen Aktenschrank zieht eine Akte heraus, telefoniert mit einem Mandanten (Mandant war im Knast) sagt ihm er solle eine Arbeit annehmen und für ihn ein Bahnunglück (Personenschaden) beeinflussen.  Der Mandant ruft einen Kumpel an, welcher dann die Drecksarbeit machen solle. 

So geschah der Personenschaden an einem Samstagmorgen um ca. 2:30 Uhr wirklich!

 

Der Tot vom Opa

Opa hatte einen sehr schleichenden Tot. An zwei Samstagen schrie der Opa den Ludwig an als ich von München nach Hause kam. Opa schrie: „ Ludwig, Du musst mir helfen, ich will sofort mein Geld wieder zurück. Das Geld, dass ich der Sabine gegeben habe!“ So sehr wie Opa schrie, musste es sich beim ersten Samstag um ca. 280.000 DM und am zweiten Samstag um eine weitere Summe von 360.000 DM gehandelt haben. Damals gab es nur die DM und es war eine harte, stabile Währung. Nach dem Ludwig von Opa jeweils eine Stunde lang angeschrien wurde, hat Ludwig schließlich zugesagt dem Opa zu helfen, sein Geld wieder zurück zu bekommen. Doch leider wusste Ludwig auch, wenn der Opa das Geld der Sabine gab, so ist das Geld mit Sicherheit verloren, denn die Sabine, die Schwester von Ludwig hat das Geld schon inzwischen Durchgebracht; die Sabine hat gelebt wie die Made im Speck, vom Geld – und das Geld ist weg. Alle zwei Monate kam Sabine, pünktlich wie die Maurer, hat an Ludwig beim Opa Rufmord verübt, 8.000 DM oder mehr Geld vom Opa erpresst. Die Sabine hat 10 Jahre lang Studiert – bis zum Sankt Nimmerleinstag, hat 3 Jahre später einen Mann den Frank geheiratet und ist die nächsten ca. 15 Jahre mit diesem alle zwei bis drei Wochen spätestens für jeweils drei Wochen in den Urlaub gefahren – von Opas Geld.

Eine Woche später nach den Samstagen, war Opa entmündigt worden von der Sabine (in dieser Woche hat es gekriselt in der Ehe von Sabine). Die Sabine hätte nämlich das Geld vom Opa zurück- zahlen  müssen an den Opa- jedoch das war nicht mehr nötig, denn Sabine hat den Opa einfach entmündigt, damit sie das Geld behalten kann.

Opa bekam einen Geldverwalter, der so laut Sabine besser auf Opas Geld aufpassen sollte. Der Herr Jonny verwaltete ganz besonders das Geld vom Opa; Opa holte alles Geld am Monatsanfang  ab, was er sogleich der Sabine gab. Der Jonny suchte das Geld im ganzen Haus, da die Sabine das Geld mitnahm konnte Jonny es nicht finden und alle Ausgaben vom Opa liefen über das Sparbuch – kurz gesagt Jonny zahlte die Ausgaben seiner Verwaltung vom Sparbuch und Sabine hatte nach wie vor die 8.000 DM alle  zwei Monate – das war die Verwaltung durch Jonny, der zweifellos gemeinsame Sache mit Sabine machte!

Weil der Opa immer weglief zur Bank und ins Bierhaus und immer magerer wurde, kam Opa in das Krankenhaus, wo er nach 3 Wochen in die Kurzzeitpflege kam (als völlig gesund). Der Hausarzt vom Opa untersuchte ihn, Opa habe ein gutes Herz und sterbe noch lange nicht.

Nach drei Wochen Kurzzeitpflege sollte der Opa in die Langzeitpflege. Die Sabine besuchte den Opa am Wochenende; da starb Opa!!  Was war geschehen? Opa starb an Herzinfakt?. Die Sabine hat den Opa immer mit Bier abgefüllt, um an sein Geld zu kommen. Hätte der Opa noch einen oder zwei Monate in der Langzeitpflege verbracht, so wäre das Vormundschaftsgericht darauf gestoßen, dass das Geld für die Langzeitpflege vom Opa reicht, jedoch die Oma ist somit mittellos, obwohl die Oma 60 Jahre mit Opa verheiratet ist. Dabei wäre herausgekommen, dass die Sabine 25 Jahre das Geld jeweils 8.000 DM und mehr vom Opa erschwindelt hatte, und das Geld jetzt wenn dies bekannt wird, zurückzahlen muss. Alleine um Opas Geld der letzten 10 Jahre zurück zuzahlen – dass sind:

8.000 DM bis 9.000 DM alle 2 Monate 10 Jahre:  es sind ca. 600.000 DM

 

Was geschah nach Opas Tod? Opa starb, die Renate, die Tochter von Opa hat alles schön geredet. Der Opa wurde begraben, auf der Beerdigung war Sabine und ihr Mann, der Frank nicht dabei. Die Beiden waren in Spanien gewesen und haben 3 Wochen Urlaub gemacht. – Als die Luft wieder rein war, kam die Sabine und ihr Mann wieder nach Deutschland.  Jonny erpresste die Renate um weitere 4.000 DM, welche die Sabine als Geschenk noch vom Opa bekommen sollte.

 

Was war wirklich geschehen mit Opa. Opa war 40 Jahre lang Spiegelalkoholiker und jeden zweiten Tag betrunken.  Opa starb wohl eher am Erbrochenem Alkohol, dass die Sabine ihm noch mit brachte (zwei Flaschen Bier und beim Gegen noch eine Flasche Schnaps). – Nun hatte die Sabine erreicht, was sie wollte; das Geld vom Opa brauchte sie nicht mehr zurückzahlen!!

Das war der Tod vom Opa.

 

 

Der Familienrat:

Wir waren inzwischen noch 6 Personen: Vater, Mutter, Oma,Opa, die Sabine (Schwester) und ich der Ludwig. Eines Tages tagte wieder malder Familienrat von allen und es ging um die Frage was Sabine arbeiten solle,alle außer mir kamen überein, dass die Sabine nur studieren solle – von da aban studierte die Sabine, bis zum Sankt Nimmerleinstag. Die Sabine presste dieganze Rente von Opa aus Ihm heraus, indem Sie bei mir Rufmord verübte 25 Jahrelang; die Sabine kam alle 2 Monate und erpresste von Opa 8.000 bis 9.000 DM undlebte wie die Made im Speck davon, studierte bis zum Sankt Nimmerleinstag undich war dafür verantwortlich, dass die Sabine auch immer Ihr Geld bekam, ohnees zu wissen, machte die Sabine 25 Jahre lang Rufmord an mir – bis der Opa dannStarb nach 25 Jahren danach nach dem Familienrat. Sabine hat gelebt, wie dieMade im Speck von Opas Geld und ich hatte den Rufmord verursacht von Sabine.-Ich habe eine Lehre angefangen und gearbeitet, die Sabine hat nur so getan alswürde Sie studieren, in Wirklichkeit hatte Sie ein Problem mit Alkohol wie Opaund Sabine nahm auch Drogen wie Kokain- der Schneemann kommt auch schon imSommer und Sabine hat gelebt, wie die Made im Speck mit vielen Reisen –Opa sagtedie Sabine kommt viel herum, doch in Wahrheit nur mit Kokain und mit dem Fingerauf der Landkarte und Sabine lebt von Opas Geld – in meiner Familie kam nurDreck dabei für mich heraus als der –Familienrat- tagte und beschloss, dass dieSabine   n u r   studieren solle. Studieren ist für einenMenschen sicher wichtig, aber meine Familienmitglieder haben mich verraten.

 

Die Arbeitsweise von Sabine, die Schwester von Ludwig:

Nachdem die Sabine so viele 1er geschrieben hat, hat dieSabine angefangen zu studieren, indem Sie zuerst die Lebensversicherung für Sie selbst die mein Vater und die Mutter abgeschlossen hat, ausgeraubt hat. Vaterhat 20.000 DM für ein gebrauchtes Auto, die Miete (für einige Monate) undLebensunterhalt ausgegeben. Die Sabine fängt also an zu Studieren, Sabine machtdas wirklich toll, den Sabine studiert 10 Jahre lang, bis zum Sankt Nimmerleinstagals Studentin herum. Nach ein paar Monaten, weil die Sabine aber nichtsarbeitet kommt Sie zu Vater und braucht Geld – so etwas hatte sich ca. alle 4oder 6 Monate abgespielt, dass Sabine Geld brauchte, aber dafür nichts tun wollte.

Sabine übernachtete in Ihrem Zimmer zu Hause, und Vatersagte, wenn Sie Geld braucht, so müsse die Sabine das tun, was Vater Ihr sagt,solange Sie Ihre Füße unter den Tisch stellt und Geld haben will. Vater hatteein kleines Geschäft, die Sabine sollte 1 bis 3 Tage aushelfen und im Büro wasschreiben. Vater ging und weckte die Sabine um 7:30 auf und wollte, dass dieSabine um 8 Uhr mit ins Geschäft fährt, zum Arbeiten. Vater rief die Sabinedann noch um 9 Uhr und um 10 Uhr an, dann schickte mich Vater vom Geschäft nach Hause mit dem Auto; ich solle die Sabine abholen. Um 10:50 war ich wieder im Geschäft mit Sabine, die Fahrtzeit hin und zurück war insgesamt 15 Minuten, derRest war warten auf Sabine. Vater hat dann mit Sabine im Büro was diktiert unddie Sabine hat danach insgesamt jeweils 2 Briefe in zusammen 2 Stunden imGeschäft geschrieben, danach kam es regelmäßig zum Streit über Geld und ichsollte die Sabine nach insgesamt 2 Stunden wieder nach Hause fahren. – fürdiese 2 Stunden Arbeit hat die Sabine Vater und Mutter erpresst und Vater gabIhr danach jeweils für ca. 2 Stunden Arbeit an einem Tag 800 bis 1200 DM. DieSabine hat nur 2 Stunden gearbeitet, und dann war die Sabine wieder für 4 oder6 Monate verschwunden und Studierte. Das Restliche Geld für Ihren Studentenunterhalthat der Opa Ihr gegeben: 8.000 bis 9.000 DM alle 2 Monate lang, ja die Sabine konnte wirklich gut 2 Stunden lang arbeiten und Schrieb 2 Geschäftsbriefe für Vater und den Rest hat die Sabine 10 Jahre lang studiert und von Opas Geldgelebt, wie die Made im Speck, mit Mutters Duldung und den Rest der Familie(Opa, Vater; Oma) ich hatte nichts zu Hause zu sagen, denn ich habe im Geschäft von Vater und Mutter eine Ausbildung gemacht und habe jede Woche 40 Stunden von Montags bis Samstags gearbeitet. Und zu allem Überfluss kam die Sabine alle 2 Monate nach Hause und hat mich Angeschrien, dass ich nichts richtig machen könne bei der Arbeit und zu sonst auch im Leben nichts taugen wurde, was der Opa der Vater und meine Mutter mir auch täglich bestätigen, - das war die Arbeitsweise von der Sabine, die meine Schwester ist und studiert hat bis zum Sankt Nimmerleinstag und gelebt hat wie die Made im Speck.

 

 

MeinFamilienhaus ist ein einziger Puff und ich bin im Puff groß geworden!

Wenn mich jemand fragen würde, ob ich eine Nute kenne,so würde ich zuerst nein sagen, aber wenn ich ganz ehrlich bin, ist meine Schwester Sabine die Geldnutte vom Opa, meine Mutter ist die Prostituierte vonmeinem Vater und das selbe gilt auch für meine Großmutter, die auch die Prosituierte  vom Opa war.

Meine Schwester Sabine hat den Opa um seine ganzeRente erleichtert, und war somit die Geldnutte in der Familie, Sabine hattesoviel Geld vom Opa, soviel , wie eine Echte Nutte, die am Straßenstrich anschafftnie haben würde. Meine Mutter ist die Prostituierte von meinem Vater, weilMutter dem Vater hörig war, aber Mutter hat den Vater nicht herangelassen,weswegen mich der Vater immer vor der ganzen Familie  (Oma Opa, Mutter  und Schwester) geschlagen hat, denn Vaterwollte das Ihn die Mutter ran lässt und deswegen bekam ich z. B. Kopfnüsse vomVater auf den Kopf und meistens auch Schlägt in vom von Kopfnüssen in denNacken wobei ich danach natürlich jeweils eine Gehirnerschütterung hatte undich musste trotzdem so in die Schule gehen, als ob nichts wäre und der Lehrerder mich so sah, der wußte , dass mit mir was nicht stimmte, und demKlassenlehrer war das alles völlig egal, so hatte ich in der Schule 3. 4. 5. 6.Usw. auch schlechte Noten – wenn ein Kind vom Vater vor allen Familienmitgliederngeschlagen wird, so ist nicht das Kind schuld, sondern der Vater, der das Kindschlägt ist Schuld und der Rest der Familie ist ebenso schuld.

Meine Oma ist die Nutte vom Opa gewesen, da Oma demOpa genauso hörig war, wie meine Mutter dem Vater. Opa hat Oma auch noch mit Kellnerinnen in der Wirtschaft betrogen. Wenn ein Mensch einem anderen Menschen hörig ist, so ist das etwas schlimmes, weil dann meist böse Dinge wie Prügelnvon Kindern dadurch mit verursacht werden. Egal was Opa oder mein Vater von Omaund von meiner Mutter wollten, auch dann wenn es unrechtes war, so hat meine Oma stets das als in Ordnung empfunden, wie ebenso meine Mutter auch. In derFamilie wurde oft geschlagen und geschrien von Vater und Opa und als kleinstesFamilienmitglied hatte ich das jeden Tag abbekommen, jeden Tag habe ich vonallen anderen aus meiner Familie Wut und Raserei gegen mich gehabt, besondersvom Vater und dem Opa.

Deswegen war das Familienhaus ein einziger Puffgewesen, weil ich vom Vater verprügelt wurde, wenn Mutter den Vater nichtrangelassen hat, und ich wurde oft und fast jeden Tag verprügelt. Besonders alsKind versteht man das nicht, warum man schon wieder geschlagen wird aber heutebin ich älter als 30 Jahre und kann mich plötzlich sehr gut an die Dinge vonDamals erinnern!

Von einer Familie spricht man, wenn es sich um Liebeund Geborgenheit handelt, aber wenn es Tag ein und Tag aus um Wut Raserei unddas Schlagen von Kindern handelt, so war wohl mein Familienhaus ein einzigerPuff gewesen und ich bin im Puff groß geworden, denn der Puff – das ist das Älteste Gewerbe das es gibt und die Hörigkeit von meiner Mutter gegenüber vom Vater war nichts anderes.

 

 

 

 

 

 

 

 

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