Hier können Sie Ihre Überschrift eingeben

Klicken Sie einfach in den Text, um diesen zu bearbeiten. Überschreiben Sie den Text nach Ihren Wünschen und wählen Sie dabei Ihre individuelle Schriftart und -farbe aus.

Oder wählen Sie über "Inhalte einfügen" interessante Module aus, die Sie an die gewünschte Stelle positionieren können

.

 

Kinderarbeit in Deutschland – Kind sein ohne spielen zu dürfen:

In einer kleinen Familie Mutter Renate, Vater Ludwig,Sohn Ludwig, Tochter Sabine:

Im Alter von 2 ½ Jahren bis 6 Jahren als Ludwig in dieSchule kam sind die Mutter Renate, Vater Ludwig und Sohn Ludwig immer Freitags,Samstags und Sonntags auf alle Messen in Deutschland und Österreich gefahren,die für das Geschäft von Vater Ludwig wichtig waren, und es waren so ziemlichalle Messen, außer es gab eine Messe in einer Stadt und zugleich eine zweiteMessen in der Nächsten Stadt, die für das Geschäft von Vater Ludwig wichtigwaren. Vater Ludwig regierte die Familie mit eiserner Faust, er warselbstsüchtig und selbstherrlich und Mutter Renate war dem Vater hörig. Ob derSohn Ludwig mitfahren wollte, dass hat Niemanden interessiert, denn der Vater Ludwig bestimmte, dass Sohn Ludwig mitzufahren hatte und die Mutter tat, was Vater Ludwig von Ihr Wollte- nämlich die Bedingungslose Unterwerfung – undalles was Vater Ludwig wollte. Ludwig wollte aber viel lieber zu Hause sein undSpielen und sich ausruhen, aber das gab es nicht bei Vater Ludwig – Sohn Ludwighatte zu gehorchen und sonnst nichts. Es wurde jeweils schon um 3 Uhr oderspätestens um 3:30 Uhr in der Frühe von zu Hause weggefahren, in dem großenMercedes von Vater Ludwig. Auf der Messe angekommen, wurde gleich in dieeinschlägigen Ausstellungen der Messeanbieter hineingegangen. Wenn Vater undMutter einen Schritt taten, so waren es für klein Ludwig 2 oder 3 Schritte schnell hintereinander um mitzukommen. Auf jedem Messestand gibt es natürlichetwas zu Trinken (Tee, Saft…) oder auch etwas zu Essen (Knabbereien,Süßigkeiten) aber klein Ludwig hat meistens nichts davon bekommen, da VaterLudwig das nicht wollte, denn Vater Ludwig ging davon aus, dass Sohn Ludwig einbesseres und bemitleidenswürdigeres Bild abgibt, wenn klein Ludwig hungrig,durstig und sehr erschöpft ist, dann nämlich würde Vater Ludwig eben anstatt 2bis 3 Wochen Zahlungszeit beim Wechsel halt eben 4, 6 oder sogar 8 Wochen vomLieferanten bekommen, - dass war es auch, weswegen klein Ludwig dabei war, ummöglichst erschöpft und bemitleidenswert eine möglichst lange Laufzeit (=möglichst spätere Einlösezeit) für den Wechsel zu erhalten, den Vater Ludwig für die Lieferung der bestellten Ware unterschrieben hat.  Klein Ludwig wurde auch nicht auf dem Arm vonder Mutter Renate getragen, denn  klein Ludwig sollte selber laufen, um möglichst erschöpft zu wirken, was wiederum gutfür die Laufzeit des Wechsels war. Vater Ludwig hat immer bei den Lieferantengefragt, ob man die Einlösezeit nicht etwas verlängern kann, denn schließlichhabe er ja den kleinen Ludwig – also ein Kind noch zusätzlich mit Essen undKleidung durchzubringen! Und die meisten Lieferanten hatten ein Einsehen undverlängerten wegen klein Ludwig die Einlösetzeit des Wechsels eben. Gegessenwurde erst um 14 Uhr oder um 14:30 Uhr mit etwas Pommes am Stand oder eineWurstsemmel/Käsesemmel am Essensstand gekauft. – erst so gegen 18 Uhr gingendie Eltern mit Ludwig in ein Restaurant in der Stadt, wo es halt für kleinLudwig meist ein Kinder Schnitzel mit Pommes gab. Auf der Rückfahrt wurde dannvon klein Ludwig auf der Autorückbank im Mercedes von Vater Ludwig geschlafenund klein Ludwig hat sich oft langgelegt darauf. Einen Kindersitz gab esnatürlich auch nicht, denn die Gurte hinten und vorne mußten für klein Ludwigausreichen; mit 2 ½  bis 6 Jahren!

Als klein Ludwig älter wurde, hatte er gehofft, dass vondem so von Ihm erarbeiteten Geld etwas übrig geblieben wäre, oder seine Elterndas Geld gespart hätten, damit Ludwig Studieren kann, aber Vater hatte das Geldgleich in seine Firma eingebracht und nichts davon gespart, außerdem hat Vater Ludwig noch für sich selber Zigarettengeld 6 Schachteln an jedem Tag abgezweigt, und als Eigenverbrauch aus der Firma entnommen. Klein Ludwig hattemal errechnet, dass das Zigarettengeld von Vater Ludwig ca. 360.000 DM insgesamt waren. Als Klein Ludwig erwachsen war, hat er festgestellt, dass jederAbteilungsleiter/in einmal etwas Studiert haben aber auf eine Schulbildunghaben die Eltern von Ludwig keinen besonderen Wert gelegt, So arbeitet Ludwignur Tageweise für Hilfsjobs, bei geringer Bezahlung – die Kinderarbeit beiklein Ludwig hat sich also nicht besonders für klein Ludwig ausgezahlt, denn ohne richtige Schulbildung, lebt klein Ludwig jetzt von der Hand in den Mund. Die Sabine (Schwester von Ludwig) hat mit Hilfe von dem Großvater 10 Jahre Lang Studiert bis zum Sankt Nimmerleinstag und Vater Ludwig hat der Sabine 20.000 DMfürs Studium mitgegeben. .

Das ist die Geschichte von der Kinderarbeit von klein Ludwig in Deutschland.

 

 

5 Tote im Grab; 4 davon starben mit 89 Jahren; es sind keine Brüder und Schwestern – was ist mit dem 5. Toten im Grab?

In einer Familie von 8 Personen: Opa Anton, Oma Gretel, Uroma Anna (Mutter von Gretel), Uroma Franziska (Mutter von Anton), Mutter Renate, Vater Ludwig, Ludwig und Schwester Sabine.

Ludwig wurde im Alter von 39 Jahren von Sabine an seinem Geburtstag angerufen. Sabine hat sich über seinen Geburtstag lustig gemacht und sagte, dass sie die Tochter von Opa Anton und Mutter Renate sei. Ludwig wusste, dass sich die beiden Urgroßmütter sich immer Stritten! – Nun wusste Ludwig auch warum; nämlich die Anna war der Meinung; die Sabine sieht mehr so wie der Opa im Gesicht aus als Vater Ludwig. Jedoch die Franziska hielt mehr zum Opa Anton und stritt sich mit Uroma Anna. Die Franziska; bestand darauf, dass Vater Ludwig der Sabine im Gesicht ähnlich sei. Ludwig erinnerte sich daran, dass es immer schon in der Familie hieß, die Sabine sei die Tochter vom Opa. Das wäre also Blutschande! Und bedeutet Gefängnis für den Opa. Um dieses Geheimnis zu schützen hat der Opa die beiden Urgroßmütter um die Ecke gebracht. Und Tatsachlich, die Franziska die, die Mutter vom Opa war starb seltsamer Weise als letztes von den beiden Urgroßmüttern – eben weil der Opa zuletzt seiner eigenen Mutter zuletzt nicht mehr vertraute. Im Alter von 90 würde der Bürgermeister und der Pfarrer zu den Geburtstagen der Urgroßmütter kommen, und Opa glaubte, dass sich die beiden Urgroßmütter eben dabei versprechen könnten (ist der Opa nun der Vater von Sabine?), und das Risiko doch noch in den Knast zu kommen, ins Zuchthaus wie Vater Ludwig immer sagte, war Opa Anton zu groß.

Opa wurde von Sabine 25 Jahre ausgeplündert (alle 2 Monate 8.000 DM macht in 25 Jahren 1.200.000 DM), entmündigt, später kam er ins Krankenhaus, danach für drei Wochen in die Kurzzeitpflege und sollte in die Langzeitpflege kommen. Wäre Opa in die Langzeitpflege gekommen, so wäre das Betreuungsgericht darauf gekommen, dass die Sabine das Geld vom Opa abgezogen hatte, was zur Folge hätte, dass Sabine die Summe, der letzten 10 Jahre (8.000 bis 9.000 DM alle 2 Monate mal 10 Jahre – also ca. 600.000 DM) nachzahlen müsste. Jedoch lustiger Weise verstarb der Opa am letzten Wochenende  bevor Opa in die Langzeitpflege kommen sollte, genau an dem Wochenende, als Sabine den Opa noch besuchte. Was für ein Glück für die Sabine, dass sie keine 600.000 DM von Amtswegen mehr nachzahlen hat müssen- oder sind das 600.000, kleine Gründe warum Opa zufällig verstarb?!

 

Oma wurde von Sabine und ihrem Ehemann dem Frank überfallen (Oma hatte blutige Nagelabdrücke von genagelten Schuhen am Kopf) kam ins Krankenhaus. Dort wurde Oma 3 Wochen liegen gelassen, bis die blutigen Nagelschuhabdrücke nach eben 3 Wochen verschwanden – danach ließ die Renate die Herz- Lungenmaschine abschalten und Oma verstarb. Warum starb Oma wirklich. Sabine wollte die Kontrolle über Omas Geld, was jedoch Mutter Renate inne hatte. Um der Mutter Renate Angst zu machen, wurde Oma Gretel von Sabine überfallen, und nach dem Tod von Gretel hat Sabine regelmäßig für Urlaub (3 Wochen zusammen mit Ehemann Frank) von Mutter Renate Geld erhalten, jeweils zu Ludwigs Geburtstag unter der Auflage den Ludwig am Geburtstag anzurufen.

 

 

Vater Ludwig hatte Krebs im Endstadium. Als er starb hatte er nur noch wenige Tage zu leben. Jedoch Vater Ludwig starb drei Tage bevor Mutter Renate auf die Verkaufsmesse fuhr. Frage warum starb Vater Ludwig 3 Tage bevor Mutter Renate beruflich wegfuhr – Antwort um Vater Ludwig noch in 3 Tagen zu beerdigen!! Frage wieso starb Vater Ludwig nicht erst zwei Tage nachdem die Verkaufsmesse lief, oder 8 Tage nach Beginn der Verkaufsmesse? Wieso starb Vater Ludwig nicht erst zwei Tage nach Beendigung der Messe? – Eben also damit die Mutter Renate den Vater Ludwig in 3 Tagen (also bevor die Mutter zur Messe fahren musste) beerdigen konnte!! Was war so seltsam an Vater Ludwigs Tod? Nach dem Tode von Vater Ludwig wurde Mutter Renate von Schwester Sabine fortan erpresst nach Geld und nach Gefälligkeiten!- was jedoch Mutter Renate nie zugeben würde. Ebenso seltsam ist es, dass die Gehirnhaut von Vater Ludwig und die Augen von ihm entnommen wurden, obwohl die Organe keinem anderen Menschen transplantiert werden können und für eine Forschung nicht relevant waren, da man wusste, dass Vater Ludwig mit Krebs im Endstadium starb. Der Ludwig der der Sohn von Vater Ludwig war hatte jahrelang geglaubt, dass Vater Ludwig eines natürlichen Todes Starb – war das wirklich der Fall – oder sind die Antworten auf obige Fragen die Antwort darauf, dass bei Vater Ludwig, da etwas nach geholfen wurde von Seiten Sabine , welchen Grund schließlich hat Sabine die Mutter Renate zu erpressen? Sabine hatte stets die Eigenschaft, plötzlich und unerwartet dort in der Familie zu erscheinen, wo man es am wenigsten von Ihr erwartet. War die Sabine etwa anwesend, als Vater Ludwig starb und hatte Sabine etwa mitgeholfen der Mutter Renate den Vater Ludwig zu beseitigen (schließlich hasste die Sabine ihren Vater Ludwig- der ja gar nicht der Vater von Ihr war (den Opa war der Vater von Sabine)?

Das war die Geschichte von 5 Toten im Grab; 4 starben mit 89 Jahren, die keine Brüder und Schwestern waren und dem 5. Toten- was war mit diesem geschehen.

 

Internet Schweinereien:

Ludwig ging im Jahr 2000 nach München. Ein halbes Jahr später sagt Ludwig zu Mutter Renate, dass er eine mit Hilfe einer Personenanzeige eine Freundin finden wolle. Ludwig hat eine Anzeige in einem Kontaktmagazin aufgenommen. Nach drei Monaten hat sich noch immer keine Frau als Freundin gemeldet. Schwester Sabine telefoniert öfters mal mit Mutter Renate und bekommt mit, von Ludwigs Kontaktanzeigen. Von da an Rufen alle 2 bis 3 Monate und mindestens 7 Jahre lang Männerstimmen am Telefon bei Ludwig an, mit der Frage ist die Anzeige noch aktuell?`; und melden sich als neue Freundin bei Ludwig.

Was ist hier geschehen? Die Schwester Sabine und Ihr Ehemann Frank haben zu der Zeit, damals schon einen guten Internetanschluss; gingen in Internetchettes  von gängigen Internetforen und gaben Ludwigs Telefonnummer an, sodass sich Männer als neue Freundin bei Ludwig meldeten. Der Frank und die Sabine müssen sich jeweils halb totgelacht haben über Ludwig. – So kam es auch, dass Ludwig Kontakt mit dem Kannibalen von Rotenburg hatte, auf diese Weise!

Ludwig sagte zu Mutter Renate, wenn dass nicht aufhört gehe er zur Polizei und an die Öffentlichkeit. So kam es, dass Mutter Renate mit Schwester Sabine telefonierte „Das muss ein Ende haben diese Anrufe bei Ludwig!“ Mutter Renate beschwor Ludwig, aber nicht bei Schwester Sabine anzurufen!!! Noch in diesem Monat, wo Mutter Renate bei Sabine anrief, hörten auch plötzlich diese Anrufe bei Ludwig auf. – Das waren richtige I n t e r n e t s c h w e i n e r e i e n ! ! !

 

Der Opa die Sabine und Ihr Ehemann oder der Freier, die Geldnutte und Ihr Zuhälter:    alle zwei Monate kam die Sabine (Schwester von Ludwig) zum Opa machte ihn betrunken und erzählte Lügen über Ludwig. Die Sabine machte Rufmord an Ludwig, um bei Opa Anton 8.000,- bis 9.000,- DM abzukassieren.  Durch Lügengeschichten und Betrug, kam die Sabine schließlich über einen Zeitraum von 25 Jahren an das viele Geld. Wenn Sabine nur 500 DM bekommen hätte, so wäre Sie nach wie vor nur Ludwigs Schwester, aber bei 9.000,- DM alle 2 Monate ist die Sabine wohl nichts anderes als eine Geldnutte- die einzige Geldnutte, die der Ludwig in seinem ganzen Leben je kennen gelernt hat, und das auch noch in der eigenen Familie in der Ludwig aufwuchs.  Die Sabine legte das viele Geld an in 10 Jahre Studium bis zum Sankt Nimmerleinstag, in Drogen, teure Reisen (alle 2 bis 3 Wochen , verreiste die Sabine mit ihrem Frank (Ehemann) etwa zwei bis drei Wochenlang in ferne Länder) und jedes Jahr musste ein neues Auto von der Sabine gekauft werden. Die Sabine lebte, wie die Made im Speck von Opas Rente. Der Frank (Ehemann) von Sabine, den hat die Sabine zu ihrem Zuhälter gemacht; dem Frank finanzierte die Sabine teure Reisen nach Theiland die Dominikanische Republik usw. , um so ihrerseits vom Frank Medikamente (Schmerzmittel, Schlafmittel, Kokain und andere Drogen) zu bekommen. – Der Frank wurde zum Zuhälter nicht geboren, sondern von der Sabine dazu gemacht.- Das war die Geschichte vom Opa der Sabine und Ehemann oder besser gesagt, vom Freier, der Geldnutte und ihrem Zuhälter.

 

 

Omas Tod

 

Die Oma wurde an einem Samstag von meiner Schwester Sabineund Ihrem Ehemann Frank überfallen – drei Wochen später, als die Narbenspurenverheilt waren, hat die Mutter Renate die Herz- Lungenmaschine  von Oma im Krankenhaus abschalten lassen –Oma starb. Nach dem Überfall und dem Tod nach 3 Wochen nennt dieses jederPolizist Mord- aber Mutter hat alles vertuscht.

 

Es war ein Samstag als Ludwig nach Hause fuhr (er fuhr ca. 2Std. lang). Mutter, Oma und Ludwig aßen zusammen Mittag . Die Oma war guterLaune, für Ludwig war Oma pumperl gesund, abgesehen, dass Oma seit ca. 17Jahren kein Kurzzeitgedächtnis  mehrhatte (alles was mehr als 3 Sekunden her war, wusste Oma nicht mehr).  Nach dem Essen meinte Mutter Renate zu Ludwig,dass Oma neulich beim Arzt war, Mutter meinte dass  Oma schlechte Werte allgemein hätte und nichtmehr lange leben würde. Ludwig hingegen wusste, dass die schlechten Leberwertewieder nach einigen Monaten besser würden, wenn Oma nicht mehr den 3 Tage altenaufgewärmten Kaffee mit Milch drinnen trinken würde, da müsse Mutter haltbesser auf Oma aufpassen und auch darauf, dass die Oma auch Ihre Tablettenregelmäßig und pünktlich nimmt. Die Mutter sagte, dass die Sabine (Schwestervon Ludwig) heute noch kommen würde. Jedoch die Sabine hatte sich sicherlichselber eingeladen, denn Sabine will die Kontrolle über Omas Konto, was nichtgeht, da Mutti schon rechtmäßig die Kontrolle über Omas Geld hat.

 

Ludwig wurde müde von der langen Fahrt und ging in seinKinderzimmer zum Schlafen. Oma ging in den ersten Stock und Mutter war in derKüche. Um ca. 14 Uhr klingelte es an der Tür- Mutti ging hin und sagte HalloIhr seid schon da (hörte Ludwig sprechen) Mutter meinte zu Ludwig – es hat sichjemand an der Haustür geirrt. Nach ein paar Minuten ein dumpfer Knall – als obein Sack mit ca. 55 Kg zu Boden fällt (das Geräusch kam  aus dem Zimmer, wo Oma sich aufhielt) . Mutter warf gleich ein Topf auf denBoden der Küche. Ludwig wurde wach aus seiner Dämmerung . Mutter meinte zuLudwig es wäre nichts und er solle weiter schlafen. Ludwig wurde um ca. 16:20Uhr wach, ging zum Wohnzimmerfenster dass auf die Straße hinaus zeigte, sah:

 

Einen Mann kurze Haare steigt in einen Kleinwagen auf dieBeifahrertür ein (später merkt er, das war der Frank der Ehemann von Sabine)

 

Die Fahrerin eine Frau(Sabine) und Mutter Renate steht vordem Auto und frägt, ob die beiden noch zur Tante (Lore) wollen- oder ob diebeiden noch in dieser Kleinstadt ein Freundesehepaar besuchen wollen.

 

Es ist ca. 16: 40 Uhr Mutter Renate bereitet das Essen füralle im Hause vor, Ludwig soll, die Oma holen – Ludwig findet Oma im Zimmer 1Stock auf dem Boden kauernd vor dem Bett, weinend, schreiend, schluchzend. Omakann nicht mehr sprechen! Oma hat zwei Schuhabdrücke am Kopf (rechte Schläfeund Hinterkopf) von genagelten Schuhen. Einem Frauenschuh Sabine und einemHerrenschuh Frank Ihrem Ehemann (ca. 42 Größe). Und einem Abdruck von einemDamenwinterschuh von Oma, den die Mutter Renate der Oma gekauft hat, auf demHinterkopf! Ludwig erzählt Mutter Renate, von Oma. Die Mutter oder Ludwig rufeneinen Krankenwagen, der kommt nach ca. 10 Minuten (Ludwig sagt zumKrankenpfleger, er solle sich die Verletzungen bei Oma anschauen, die obenbeschrieben wurden)

 

Mutter Renate hält Ludwig vom Krankenaus fern mit einer Lüge– er solle warten, ob Mutter Renate noch was für Oma Margarete vom Krankenhausbrauche. Da Mutter Renate weiß, dass Ludwig das Krankenhaus nicht mag, wegendem Geruch darin. Ist es ein leichtes den Ludwig vom Krankenhaus fern zuhalten. Bei mehreren Besuchen stellt Ludwig fest, dass an den besagten Stellenbei Omas Kopf Camelflage (Schminke) übertüncht ist, damit man die Wahrheitnicht sieht. Mutter Renate sagt zu Ludwig, das Oma eine Gehirnblutung hat, dieman nicht behandeln wird, weil es für Oma zu gefährlich sei. – Das hat dieMutter so entschieden für sich und die Oma- so wie bei den Nazis auch keineweitere Behandlung stattfand, wenn der Patient zu alt war, die Medizin aber zuviel Kosten verursacht (das entschied die Mutter Renate für sich alleine). Mutterwuchs im 3. Reich auf und noch immer steckte die damalige Erziehung in MutterRenate.

 

Nach drei Wochen, als die Zeichen an Omas Kopf verheiltwaren, wurde die Herz- Lungenmaschine abgeschaltet, und Oma starb!!!

 

Oma wurde beerdigt und Sabine bekam von Mutter Renate wiederGeld – so wollte es ja auch die Sabine als Sie die Kontrolle über OmasGeldkonto haben wollte.

 

 

Das Hungergefängnis von Opa und Oma, dass Sabine (die Schwester von Ludwig) geleitet hat:

 

Die Sabine (Schwester von Ludwig) kam 25 Jahre lang alle2 Monate und kassierte die gesamte Rente von Opa Anton ab (das waren ca.8.000,- DM). Opa behielt einen kleinen Rest von einigen Hundert DM nur noch.Opa Anton sagte, dass der Aldi und der Liedl immer teurer werden, doch wasdaran teuer war, war die Tatsache das die Sabine ca. 8.000,- DM von Opas Rentesich durch Lügen einverleibte, indem Sabine über Ludwig Rufmord machte, um die 8.000,- DM von Opa zu bekommen.

 

Opa wurde von Sabine Entmündigt! Und ein gewisser Jonny (der vom Amtsbericht bestellt wurde, um das Vermögen von Opa zukontrollierten) bestellte zusammen mit Sabine das Essen für Opa und Oma bei derCaritas : nämlich ein Essen für 8 Euro für eine Person, welches aber für Opa UND GLEICHZEITIG für Oma reichen soll und zur Mittagszeit geliefert werdensoll. Bei diesem Essen ist Suppe dabei, die Suppe haben die Großeltern nur inden Kühlschrank gestellt und nicht gegessen, jeweils nach 2 Monaten kam dieSabine und als, die das sah dass die Suppe im Kühlschrank überquoll, hat dieSabine die Semmeln/Brot für die Großeltern abbestellt beim Becker!! So gingender Opa und die Oma meistens Sonntags Nachts zum Beckerladen (21 Uhr) – jedoch,der Becker hat Sonntags immer zu – und die Großeltern hungerten, dann Wochenlang (was der Herr Jonny  und die Sabine wussten)  Zur Mittagszeit hat der Opa zuerst gegessen,und den kläglichen Rest, was Opa übrig gelassen hat, dass hat die Oma zumHungern (Opa hat 2 Drittel gegessen oder weggeschmissen) bekommen. Da zum Essenimmer Fleisch dabei war, was Opa allerdings immer über dem Balkon warf mit de rSoße vom Fleisch, kam es eines Tages dazu, dass das alles was mit dem Essen zutun hatte auch der Ludwig mitbekommen hatte. Die Oma ging eines Tages in den Garten und nahm sich das Fleisch, was Opa in den Garten hinunter geworfenhatte, was schon 2 oder 3 Tage alt war und wo die Ameisen schon drauf waren vomschmutzigen Boden auf und nahm es mit nach Oben in die Wohnung, wo die Oma das Gammelfleisch vor lauter Hunger Essen wollte, und schon ins Fleisch gebissenhat. Die Sabine schwieg zusammen mit dem Jonny (der vom Amtsgericht bestellt wurde) über diese Skandalösen Zustände, was das Essen vom Opa und der Oma betrifft – das war das Hungergefängnis von Opa und Oma, welches die Sabine kontrolliert hatte!!!!

 

Die Sabine hat nur den Herrn Jonny  zu Opa und Oma gelassen, und sonnst durfte keiner mit den Großeltern sprechen – deshalb ist es tatsächlich ein Hungergefängnis für Opa Anton und Oma Margarete gewesen, dass nur die Sabine kontrolliert hat und sonst keiner, davon wusste!!! DasHungergefängnis hat über mehr als 3 Jahre angedauert!! Nur ein Mittagessen für eine Person, an dem Opa und Oma gemeinsam herumaßen und hungerten!!! Wenn zwei Menschen ins Krankenhaus gehen bekommt jeder Mensch Mittagessen Frühstück und Abendessen. Im Hungergefängnis von Opa und Oma, bekam nur Opa alleine nur das Mittagessen, dass er alleine gegessen hat und die Überreste vom Essen, dass hat die Oma zum Essen erhalten – daher war es ein Hungergefängnis, was die Sabinegeleitet hat!!!!

 

Eilmeldung : Ostersonntag 2012

Am Gründonnerstag hat Mutter Renate den Ludwig (Sohn)angerufen und gesagt, dass er ja kommen soll zu Ostern, weil er schon 4 Monatenicht da war und Mutter Renate würde noch dem Ludwig etwas Benzingeld für dieFahr geben, aber als Ludwig gekommen ist hat er kein Geld bekommen, nichteinmal 5 Euro hatte Mutter Renate übrig gehabt für Ludwig. Ludwig kam amKarfreitag an, am Ostersamstag hat Ludwig die Mutter Renate einen halben Tagmit dem Auto gefahren zum Einkaufen von Blumenerde, Ziment und einen Rechen!!Am Nachmittag hat Mutter Renate mit Ludwig gestritten, es ging um das Erbe vonLudwig. Erst als Ludwig wieder mal sagte, dass er das Familienhaus bekommenwolle, was ihm die Mutter auch notariell vererben wollte (die Sabine solle die Hochhauswohnung bekommen, hinterder die Sabine schon seit 25 Jahren her ist) – hat die Mutter Renate zumTelefon gegriffen und hat die Sabine angerufen, das die Sabine auch zu Osternkommen soll!!

Die Sabine (die Halbschwester (unehelich) von Ludwig) kam eine halbe Stunde zu spät zum Essen, weil Sie wieder nicht rechtzeitig aufgestanden ist und sich nicht angezogen hatte. Die Sabine sah Ludwig beimEssen. – Ludwig ging in sein Kinderzimmer. Als Ludwig um 14 Uhr die Mutter und die Sabine sucht  und beide findet,bekommt Sabine ein Schreikrampf und lacht Ludwig aus, beschimpft Ludwig und bedroht Ludwig mit dem Tot: „Du hast Übergewicht bist zu dick und wieder im 5. Monat schwanger hat die Sabine den Ludwig angeschrien und dem Ludwig gedroht:“Du wirst demnächst gleich einen Kreislaufzusammensturz und einen Herzstillstand bekommen, Du fette Sau!!“

Ludwig hat sich erinnert, der Opa hat auch ein gutes Herzgehabt: „Der Arzt sagte Opa hat noch ein gutes Herz und er wird uns noch lange Zeit erhalten bleiben. In jener Woche hat die Sabine am Wochenende den Opa inder Kurzzeitpflege besucht und der Opa hat einen Herzstillstand bekommen undist daran gestorben!!!! – Die Sabine ist damals mit einem Narkosearzt verheiratet gewesen und hat sicherlich ein Medikament dazu verwandt, damit der Opa stirbt!!!  Das gleiche will die Sabine jetzt mit Ludwig machen um an das Erbe von der Mutter schnellerheranzukommen!!!

Das nennt man: Ankündigung zum M O R D !!!

Mutter Renate ist der Sabine hörig und ist daneben gestanden und hat so getan als wäre nichts passiert.

 

Es spukt im Haus Teil 1 und Teil 2:

 

Es spukt Teil 1:

 

Inden 70er Jahren war Ludwig ein kleiner junge gewesen und Sabine (dieStiefschwester von Ludwig) war auch noch ein Kind gewesen – damals hatte dieARD an Freitagen und Samstagen ihre Sience Fiction Reihe und teilweise Thrillerim Nachtprogramm gesendet.- Ludwig und Sabine haben diese Filme immer angesehenauch mit ihrem Vater zusammen. An Nächten, wo Vater nicht da war, haben dieKinder alleine vor dem Fernseher verbracht. Jeweils ab 11:30 bis ca. 01:30 Uhrnachts, hörten die beiden Kinder, wie durch die Flurtüre – also im Treppenhausvor der Flurtüre ein Keuchen und ein schweres Atmen (wie von einem großen,übergroßen Tier) durchklang – es war auch teilweise ein Röcheln!  - Die beiden Kinder bekamen dabei immer Angst– haben sich aber niemals getraut die Flurtüre zu öffnen und nachzusehen. Eshatte ganz einfach gespukt im Hause und es war etwas ganz unnatürliches!!

 

Es spukt Teil 2:

 

AlsLudwig etwa 35 Jahre alt war, hatte es erneut gespukt: Es begann damit, dass esim Zimmer über Ludwig´s Zimmer (oder auch in der oberen Etage eben mal) dieTüren zugeschlagen werden und daraufhin es im ganzen Haus und im Garten hinterdem Haus ganz still wurde (die Vögle verstummten, die Heuschrecken verstummten)und es wurde ganz still im Hause so als ob man eine Stecknadel auf dem Fußbodenaufschlagen hören kann – so plötzlich still wurde es im ganzen Hause. DerLudwig sprach das Ganze in der Familie zu Hause an – Mutter Renate war es nichtso wichtig, der Sabine war es auch egal (wie sich herausstellen sollte hatteSabine von der Wahrheit – die im Hause passierte gewusst, aber die Sabine sagtenichts…). – Eines Tages waren die Spuksachen auch sogar unter Tage abgelaufen,und Ludwig fand heraus, dass der Opa Anton hinter dem Ganzen Spuk steckte: OpaAnton, war inzwischen fast blind auf den Augen geworden, Opa Anton schlug dieTüren im Oberen Stockwerk so zu dass es im ganzen Hause und im Garten (dieVögel, die Heuschrecken) totenstill wurden und es eine gruselige Totenstille imHause zurückblieb!!  Der Opa war 40 Jahrelang zu Hause geblieben und mindestens 40 Jahre lang ein Spiegelalkoholiker(Opa trank jeden 2. Tag 2 bis 3 Flaschen Bier). Opa hatte eine Weinsammlung 40Jahre lang angelegt – jedoch die Weinsammlung hat nie überhandgenommen, weilOpa jeden Freitag und Samstag sich in den Keller zur Weinsammlung schlich, abernach dem Weingenuss, so besoffen war, dass er nur bis an die Flurtüre imErdgeschoss kam und erst nach einigen Stunden (Keuchen vor der Türe und röchelnvor der Türe) sich schließlich aufraffen konnte um in das Obere Stockwerk zugelangen und wieder ins Bett zu kommen. O p a   A n t o n  hatte den Spuk Teil 1 und Teil 2 verursacht!!– und Sabine hatte es beim zweiten Teil gewußt und hatte das verschwiegen!! Daswar „Das Spuken im Familienhaus!!“

 

Sabine ist die reichste Studentin von ganz Niederbayern:

Mit ca. 17 Jahren ging die Sabinenach Regensburg um zu studieren. Sie studierte 10 Jahre lang;Betriebswirtschaftslehre (BWL). Sabine hatte zuvor 4 Jahre lang in derWirtschaftsschule und ca.3 Jahre im Gymnasium Betriebswirtschaftslehre gelerntund hatte einen Notendurchschnitt in beiden Schulen (Wirtschaftsschule undGymnasium) von 1,5. Da die Sabine jedoch 10 Jahre lang Betriebswirtschaftslehrestudierte muss man sich fragen, was sie da wirklich studierte! – Ja Sabinestudierte 10 Jahre lang bis zum Sankt Nimmerleinstag. Der Opa gab Ihr alle 2Monate ca. 8000 DM und von der Oma hat sich die Sabine auch noch jeweils 700bis 1200 DM geholt. Damals war die DM eine starke stabile Währung. Die Sabinestudierte in Regensburg und in Landshut. Die Sabine hatte insgesamt 25 Jahrelang 8000 DM alle 2 Monate vom Opa erhalten, indem Sie bei mir Rufmord verübthat und dem Opa seine ganze Rente abgeknöpft hat – ja die Sabine war diereichste Studentin in ganz  Niederbayern– während alle anderen Studenten kein Geld hatte, so hatte die Sabine mit demGeld vom Opa gelebt, wie die Made im Speck. Die Sabine hat den Herrgott einenSchönen Tag sein lassen 10 Jahre lang und hat nur so getan als würde Siestudieren.

Wenn ein Analphabet 10 Jahre langnichts anderes als BWL Studiert, so wird er sicherlich nach 10 Jahren ebensowie die Sabine eine Note 1 und ein Diplom erhalten. Sabine hat gelebt von Tagzu Tag, in den Tag herein, während alle Menschen zum Arbeiten gingen undschuften mußten, hat die Sabine mit all dem Geld Kokain geschnieft sichberauscht an Alkohol und gelebt, die die Made im Speck. – Ja die Sabine warwirklich die reichste Studentin in ganz Niederbayern gewesen.

25 Jahre X 2Monate X mindestens8000 DM = mindestens 1.200.000 DM 1.200.000 DM bei 10 % Zinsen in 25 Jahren =mehrere Millionen DM und das Steuerfrei!!!

 

 

8 kleine Negerlein, im Tod vereint und ganz allein:

 

7 kleine Negerlein waren im Lebenallein, da schwängerte der Opa Anton seine Tochter Renate, da waren es sogleich8 kleine Negerlein.

 

8 kleine Negerlein, der Opa Antonerstickte seine Schwiegermutter, da waren es nur noch 7.

 

7 keine Negerlein, Opa Anton gabUrgroßmutter Gift, da waren es nur noch 6 kleine Negerlein.

 

6 keine Negerlein, Sabine mordetIhren Vater fein, da waren es nur noch 5 kleine Negerlein.

 

5 kleine Negerlein, Sabinebeseitige Opa Anton fein, da waren es nur noch 4 kleine Negerlein.

 

4 kleine Negerlein, Sabineüberfällt Oma mit Ihrem Mann Frank, da waren es nur noch 3 kleine Negerlein.

 

3 kleine Negerlein, Sabine mordetLudwig fein, da waren es nur noch 2 kleine Negerlein.

 

2 kleine Negerlein, drei Wochennach Ludwig´s Tod stirbt auch Mutti Renate gleich, durch Sabines Hand allein.

 

1 kleines Negerlein, die Sabinekommt in den Knast hinein. Sabine wird von Ihren Knastschwestern umgebracht, dakommt Sabine auch in die Hölle zum Teufel hinein,  trifft die anderen 7 toten Negerlein in derHölle wieder, da waren es wieder 8 kleine Negerlein. 

 

8 keine Negerlein, der Teufeltanzt um sie alle herum und sticht ihnen allen ins Herz, bis ans Ende allerZeiten  hinein.

 

 

Wie schrieb Frank, der Ehemann von Sabine seine Studie

 

Sabine und Frank lebten beiLandshut, der Opa gab der Enkelin Sabine 70.000 DM damit Frank ihr Ehemann eineStudie schreiben konnte, wozu sich Frank seinen ersten Doktorvater suchte und fand. Das ganze lief zwei Jahre lang, allerdings der erste Doktorvater hatweder den Frank geholfen eine Studie zu schreiben noch hat der Doktorvater eineStudie selber geschrieben und diese dem Frank übergeben. Das hat also nichtgeklappt, weswegen Frank mit Sabine nach Casta Regina umgezogen sind und Frankam Krankenhaus als Narkosearzt arbeitete.

 

Die Enkelin Sabine schwatzte OpaAnton noch mal 90.000 DM ab und Frank wollte wieder eine Studie schreiben.  Für 70.000 und 90.000 DM hätte Frank sich 3 –5 Autoren kaufen können, die für ihn eine Studie schreiben würden – doch inWirklichkeit hat die Sabine (Ehefrau von Frank) das Geld vom Opa nach Hausegebracht, und Frank ging für 70.000 und 90.000 DM einige Jahre regelmäßig inden Puff, da es eine Abmachung gab, wobei Frank Medikamente für Sabine bringt,die Sabine das Geld bringt, und beide nicht miteinander Schlafen würden, wobeiFrank dafür in den Puff ging um sich zu amüsieren.

 

In Casta Regina als auch die90.000 DM von Opa Anton weg waren, hatte Frank eine Idee: der Ludwig sollte 14Tage lang nach Casta Regina an die Universität fahren und dort jeweils  8 Std. lang Texte und Fotos kopieren, wonachFrank seine Studie schreiben würde. Mutter Renate sagte dazu aber NEIN.

 

Also kopierte Sabine (Ehefrau vonFrank) die Texte und Kopien aus der Universität selber und in ca. 3 Monate nachDiktatkassetten von Frank schrieb Sabine die Studie über Heilverfahren beiKrebs – dass war die Studie mit deren Hilfe sich Frank vom Narkosearzt zumOberarzt katapultierte – so einfach war das wirklich. Frank ging für 70.000 und90.000 DM zu Prostituierten in den Puff und Sabine (Ehefrau) kopierte und schriebvon Texten und Fotos eine Studie mit deren Hilfe Frank Oberarzt wurde.  

 

Genau so entsteht die Studie überdie Heilverfahren bei Krebs – wir alle lieben Frank und seine von Ihm selbstgeschriebene Studie, mit deren Hilfe er Oberarzt wurde.

 

 

Gruselgeschichte – Ludwig ist ein Sklave in Deutschland, wegen seiner Familie und der Justiz:  

Die Sabine (leibliche Schwester von Ludwig) macht 25 Jahre lang gegen Ludwig Rufmord und kassiert alle 2 Monate 9.000 DM von Opa Anton  - und Mutter Renate weiß alles darüber.  Nach 25 Jahren platzt Ludwig der Kragen endgültig und er macht eine Anzeige bei der Polizei.  

Die Sabine wohnt mit Ihrem Ehemann dem Frank bei Regensburg schonmehrere Jahre lang und ist aber seit Geburt an bei Mutter Renate in der Wohnunggemeldet- das ist  alleine schon ein Verstoß gegen das Deutsche Meldegesetz . Frau Staatsanwältin spricht mit MutterRenate, aber nicht mit Ludwig und schlägt die Anzeige nieder! Ludwig hatte sichca. 250.000 Euro erhofft aus der Rufmordklage, den die Sabine hatte in 25Jahren 6.000.000,- Euro mit Zins und Zinseszinsen Steuerfrei von Opa Anton mitdem Rufmord an dem Ludwig ergaunert!!!  

 

250.000 Euro  haben oder nichthaben, das ist so als hat Ludwig endlich Geld um die Miete zu bezahlen, als hatLudwig kein Geld um die Miete zu bezahlten, als muss Ludwig hungern, damit ermal die Miete bezahlen kann!!!  

 

Was sagt uns das? – der Ludwig  ist ein Mann und die Sabine und Mutter Renate und die Frau Staatsanwältin sind Frauen – und Ludwig wird ewig ein Sklavesein!!!!

 

Als die Frau Staatsanwältin die Anklage wegen Rufmord an Ludwig niedergeschlagen hat, so war  dasfür  Ludwig als wird er die nächsten 25Jahre lang weiter von Sabine mit Rufmord gedemütigt und die Frau Staatsanwältinwar gleichzeitig die Richterin und die Scharfrichterin über  den Ludwig 

 

Während der 25 Jahre langem Rufmord an Ludwig wurde der Ludwig zumSklaven seiner Schwester und seiner Mutter und jetzt ist der Ludwig auch derSklave der Frau Staatsanwältin geworden und ein Sklave der Justiz inDeutschland.

 

Der Staat und die Frau Staatsanwältin hätten kein Geld an Ludwig zahlensollen, sondern nur die Sabine und die 250.000 Euro sind nur ein Bruchteil vondem Geld was die Sabine über Rufmord an Ludwig von Opa erpresst hat.  

 

Der Rufmord an Ludwig dauert mehr als 30 Jahre, bis heute an. Die Sabine (Schwester von Ludwig), wenn die kommt, dann schreit die Sabine den Ludwig an, Lacht Ihn schallend aus,macht sich lustig über Ludwig und bedroht den Ludwig auch noch – aber die Frau Staatsanwältin, die hat das Verfahren einfach eingestellt ohne Ludwig überhauptdazu zu befragen, einfach so, dass nennt sich dann Gerechtigkeit.

 

Dank sei Gott und der Gnade der Frau Staatsanwältin lebt  der Ludwig als Sklave in Deutschland (von derHand in den Mund – und ohne 250.000 Euro) und der Ludwig wird auch als Sklave wohl auch sterben.

 D a n  k e  Frau Staatsanwältin

 

 

Zwei StundenHausaufgaben machen ist nicht zu viel verlangt – hat mein Vater immer gesagt!

Am Mittag hat die ganze Familie zusammen Mittaggegessen. Von12 Uhr bis 14 Uhr haben meine Eltern im Wohnzimmer Mittags geschlafen undmeine  Schwester Sabine hat Musik gehört.Ab 14 Uhr waren meine Eltern in die Arbeit gefahren und meine Schwester kam herunter und hat zuerst eine Illustierte Zeitung gelesen und anschließend hatmeine  Schwester die 4 Jahre älter war anmeine Türe geklopft, an die Türe gehämmert und mich danach stundenlang abgespuckt,während ich zwanghaft versucht habe dabei irgendwie die Hausaufgaben zu machenin den zwei Stunden – danach kam mein Opa der schon 2 Biere getrunken hat und hat gefragt, ob ich nun endlich mit den Hausaufgaben fertig sei!!. Ich habe mich ab 16 Uhr meist in den Keller geflüchtet, dort war noch ein Schreibtisch an dem ich noch Platz fand und hoffentlich ungestört war. Meine Schwester die Sabine hat ab 17 Uhr Ihre Freundin aufgesucht und bei Ihr die ganzen Hausaufgaben abgeschrieben, gelernt hat meine Schwester von 19 bis 21 Uhr beim radiohören! Ich hatte verzweifelt versucht von 21 Uhr bis 23 Uhr zu lernen,denn da war es stiller im Hause, doch ich war meistens dabei schon Müde gewesen!! Meine Mitschüler haben die Mathematikhausaufgaben in den Unterrichtsstunden wie Deutsch und Englisch gemacht und die Englisch Hausaufgaben in  Deutschstunden erledigt, wobei die anderen Lehrer sehr übel und sauer wurden. Mathematik war ein Fach, ohne Lehrbuch, aberwir mußten immer von der Tafel abschreiben, ich konnte aber nur entweder aufpassen oder abschreiben im Unterricht von der Tafel, weshalb ich mir mit Mathematik schwergetan habe! An Wochenenden und in den Ferien mußte ich mit meinen Eltern imme rauf die Messe mitfahren, beim Auf- und Abbauen der Messe helfen und auch Ware am Messestand verkaufen – nur dabei kann man auf der Messe nicht für Englisch oder Mathematik lernen, weshalb ich danach immer schlechte Noten hatte  aber mein Vater hat mir immer gesagt, dass zwei Stunden Hausaufgaben nicht zu viel am Tag als Hausaufgaben wären, darauf Hat mein Vater, der Looser bestanden!! Dazu wurde immer über mich gesagt,dass die Jungs in der Schule schlechter sind als die Mädchen, das wurde von den Lehrern immer gesagt, das war für mich der BLANKE HON GEWESEN!!! – denn wenn ich n u r wirklich zwei Stunden Zeit gehabt hatte um die Hausaufgaben zu machenund zu LERNEN, so wäre ich auch ein besserer Schüler gewesen!!! Mein Vater hatte immer behauptet, er allein würde die Schulausbildung für mich Bezahlen, aber Irgendwann als ich 17 Jahre alt war habe ich im Fernsehen gesehen dass es in Deutschland eine Schulpflicht gibt und der Staat zahlt die Lehrer und die Schule, aber nicht mein verschissener Vater!!! – SO VIEL ZU ZWEI STUNDENHAUSAUFGABEN MACHEN SIND NICHT ZUVIEL VERLANGT AM TAG!!!